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Heimatstil,
gegen den Strich gebürstet: Das halbe Hundert alter Schweizer
Volksweisen, das Hans Peter Treichler hier vorstellt, macht eine
Eidgenossenschaft der Unbotmässigkeit sichtbar. Landstörzer
und Deserteure, wackere Dirnen und auflüpfische Bauern bevölkern
diese Balladen, die Liedersänger und Historiker Treichler
aus weitzerstreuten Quellen zusammengesucht hat. "Z'underst
und z'oberst" zeigt seine Bearbeitungen, die ihm über
Schallplatten, Radio und TV unzählige Zuhörer eingetragen
haben, erstmals im Druck: samt Noten, Begleitakkorden, Texten
und Erläuterungen.
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