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Peter Morger

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Lüürik, fund-orte 15
Numeriert, signiert, fadengeheftet
44 Seiten
ISBN 3-85830-103-5
CHF 28.00
EUR 19.00

Die neuen Gedichte des Appenzellers Peter Morger gehören zu jenen seltenen, die erfrischen, nachdenklich stimmen, aufregen und doch amüsieren. Seine "Lüürik" im "Oschtschwizzerdialekt" ist von einer umwerfenden Lustigkeit, ist frech und poetisch und wurde von einem Mann geschrieben, der den Leuten wirklich aufs Maul schaut und noch direkter wurde als im "Hailige Bimbam", der bereits in dieser Reihe erschien (fund-orte 8). Und sie weckt durchaus die Frage: "Wie kann ein heutiger Dichter — wenigstens in seinen Texten — so direkt, so fröhlich sein und plötzlich wieder ganz böse?" Selbst das Altern und der Tod werden von Peter Morger überlistet: "T'Johr schmelzet wägg / wiè Iiszäpfe vor'em Fenschter / No schnäll än Schneeball wörfe / in Garte vo'de Nochberi / Chont'si wider hai hät'si chrommi Bai."