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Die
Gedichte dieses Bandes entstanden zwischen 1970 und 1997 und sind
eine Auswahl aus über dreihundert unveröffentlichten
Gedichten. Es geht dabei dem Ostschweizer Lyriker, der lange Zeit
am Zürichsee gelebt hat und heute meist im Languedoc wohnt,
um Abschied und Neubeginn, um Trauer und heimliche Freude. Und
öfters schimmert der "alte" Hörler durch:
Ein Poet, der
in seinen Zeilen gern mit überraschenden Purzelbäumen
aufwartet, seine Leser listig "erwischt" und beweist,
dass auch das Unverhoffte und der Widerstand gegen unsere Gepflogenheiten
ihren poetischen Reiz haben, und dass der Schalk für jeden,
der das Leben liebt, nie durch Schwermut vollends erstickt werden
kann.
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