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Im
ersten Krimi der Berner Autorin Barbara Traber geht es um die
Freundschaft zwischen zwei Frauen, um Liebe und Tod und vor allem
um Gerechtigkeit. Mit gekonnter Präzision wird das Ambiente
im Historischen Museum von Bern beschrieben, die Landschaften,
die Menschen und Cafés der Bresse bourguignonne, das Bücherstädtchen
Cuisery. Schlimm aber: Die Freundin von Regula bleibt über
Wochen und Monate hin verschwunden. Was ist ihr passiert? Ist
sie mit einem neuen Mann untergetaucht? Regula kann es nicht glauben.
Sie recherchiert, radelt im Regen, im Nebel, bei schönem
Wetter vorbei an Teichen, Schlössern und entlang von Flüssen.
Wird der Fall je gelöst?
"Eine
seelische Bestandesaufnahme, die echt und keinen Moment romanhaft' anmutet."
(Bund, Bern) "... unheilschwangere Stimmung ..." (Schweizer Bibliotheksdienst)
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