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Nach "Engel
im falschen Zug" ("... wacker wird gemordet, grosszügig auf falsche
Fährten gelockt ...", St. Galler Tagblatt) kommt jetzt Viviane Eglis
zweiter Krimi "Finale in Wollishofen" zu Ihnen. Zum Inhalt: Ein junger
Mann liegt tot im Airport-Hotel bei Zürich, erwürgt und mit Farbe beschmiert.
Hat der Mörder ihn nicht bloss umbringen, sondern ebenso etwas mitteilen
wollen? Denn Kommunikation nennt sich die Branche, in der der Ermordete aktiv
gewesen ist. Martin Schneider von der Kantonspolizei, bereits im "Engel"-Krimi
involviert, stösst in eine Welt vor, die ihm unheimlich ist. Aalglatte Geschäftsleute
und mit Luftblasen operierende Manager machen es ihm schwer, die Verstrickungen
zu durchschauen. Und nicht zuletzt ist da die Geschichte der rätselhaften
Vera und des schillernden Berliners Benjamin, die um Aufträge pokern und
dabei das Herz verspielen. Viviane Egli erzählt in knappen und präzisen
Sätzen eine Geschichte von Liebe, Neid und Rivalität und gibt Einblicke
in ein Business, das heute allzu wichtig geworden ist. Und sie spannt im Bogen
zwischen Zürichs Seefeld und dem fernen Berlin eine Fülle sommerlicher
Farben und Stimmungen auf.
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