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Wie
in früheren Durschei-Krimis wird in "Mord in Stein am
Rhein" mit der Umgebung des Untersees eine Landschaft ins
Wort umgesetzt, die durch ihre Harmonie Leserinnen und Lesern
gefallen dürfte. Aber ausgerechnet in dieser Ambiance ereignet
sich Schlimmes. Gäste eines in den Rebbergen gelegenen wunderhübschen
Garni-Hotels sind darin verwickelt und ebenso Menschen, die unten
im von Touristen überfluteten Bilderbuchstädtchen leben.
So die legendäre Wirtin Rösli Schwarzenegger, der Kauz
Jim, ein junger Galerist oder die Honoratioren von Stein. Gerüchte
beschäftigen über Tage hin nahezu alle Bewohner. Dem
Benediktinerpater Ambrosius jedenfalls ist es mehr als recht,
als er in sein Kloster nach Disentis zurückfahren kann; sein
Abt freilich ist darüber kaum entzückt. Wiederum hat
sein Pater gegen den eigenen Willen ein übles Verbrechen
entwirrt statt sich in Stein am Rhein von einer Operation
zu erholen.
"Eine
humorvoll geschilderte Kriminalstory mit Lokalkolorit, psychologischer
Tiefe und dem Kunstgriff, alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen."
(Einkaufszentrale für Bibliotheken, Reutlingen)
"Endlich wieder ein neuer Durschei!" (Bund, Bern)
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