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Während
der "Fränkische Tag" (Bamberg) zum ersten Krimi
von Jon Durschei (Mitautorin Irmgard Hierdeis) meinte, fast werde
"man an die Kriminalromane Dürrenmatts erinnert",
schrieb die Zürcher "SonntagsZeitung": "Wenn
eine österreichische Lyrikerin und ein Bündner Bauer
sich zusammentun, um einen Krimi zu schreiben, kann der Leser
auf ein originelles Ergebnis hoffen. 'Mord in Mompé' erfüllt
den Wunsch."
Ein
Ereignis ist auch der zweite Kriminalroman, der um die Person
des Disentiser Paters Ambrosius kreist. Diesmal hat der Bündner
Jon Durschei den Roman allein geschrieben. In "Mord über
Waldstatt" wird der schwermütige, trinkfeste Pater Ambrosius
während seiner Ferien im appenzellischen Waldstatt in einen
Mordfall verwickelt. Ob er ihn löst, sei nicht verraten.
Verraten sei hingegen: Wieder begegnet er einer Welt, die in Intrigen,
in Sehnsüchten, in Liebeständel zu ersticken droht.
Daraus entsteht zwangsläufig eine Krise aber auch
ihre Lösung.
"Was
Durschei schafft, ist mehr als ein intellektueller Krimi: Er versöhnt
Anzengruber mit James Joyce." (Tip, Berliner Magazin)
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