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Menschliche Leichenteile in einer Verbrennungsanstalt für Tierkadaver, ein Toter in einem norwegischen Fjord, das Geheimnis einer alten Hundehütte – es sind weit auseinander liegende Vorkommnisse, mit denen es Kommissarin Christina Lauber diesmal zu tun bekommt. Aber sie haben ein Gemeinsames: Spuren, die ins Luzerner Seetal führen, in die scheinbar heile Welt der Bauernhöfe zwischen Hitzkirch und Müswangen. Auch in ihrem zweiten Buch fesselt uns Katharina Huter mit einer spannend aufgebauten Handlung voll überraschender Wendungen. Und die Menschen aus der Innerschweizer Landschaft werden so lebendig, dass die Leser sie nicht wieder vergessen: die Bauernfamilie Brunner, die junge Verkäuferin Brigitte, der Chauffeur Sepp Huwiler und seine wortkargen Kollegen. Aus intimer Kenntnis von Land und Leuten, liebevoll, aber nicht unkritisch leuchtet Katharina Huter in einen oft vergessenen Winkel der Schweiz und fördert Heimliches und Unheimliches zutage. Ein Buch, das nachhaltigen Eindruck hinterlässt!
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