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In
Zürichs Stadtspital unterhalb des Üetliberges ist der
Teufel los. Warum, sei hier nicht verraten. Eine Hebamme ahnt
Ungutes, reagiert aber vorerst nicht und findet nachher nicht
aus ihren Schuldgefühlen heraus. Der Zürcher Polizeibeamte
Felchlin arbeitet während drei Tagen und meist auch Nächten
an diesem ihn besonders herausfordernden Fall. Ängste kommen
auf, zu spät den oder die Täter überführen
zu können; auch andere Beteiligte finden kaum nächtliche
Ruhepausen.
Der Erstling
der in Spiez lebenden Autorin Gerlinde Michel erlaubt keine Pause.
Und wenn auch die verschiedenen Handlungsstränge manchmal
Kopfzerbrechen bereiten, fasziniert gerade diese Ausweitung des
Geschehens Leser und Leserin. Fürwahr, ein Buch, das von
Tempo, Subtilität, Einfühlungsvermögen und Können
zeugt.
Der Krimi
erscheint Mitte Oktober 2006.
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