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Die
Wahrheit des K. Bisst: Das ist die Geschichte eines Mannes, der
in einer imaginären Welt lebt, weil er die Welt, so wie sie
sich präsentiert, nicht erträgt. Aber K. Bisst ist nicht
einer, der flüchtet. Er lebt. Wahrhaftiger als die Mitmacher,
wirklicher als die Angepassten. Zwar wird er nie mehr als Schiedsrichter
ein grosses Spiel zwischen zwei grossen Mannschaften anpfeifen,
aber er pfeift dennoch täglich eines an ... und verunsichert
damit alle, die sich, wie seine Psychiater, für die Normalität
entschieden haben.
Lorenz Lotmar hat mit diesem Roman schon vor Jahren ein Buch geschrieben,
das, wenn man so will, die Unruhe der Jugend vorausgenommen hat.
Auch Lotmar ging es darum, dass Fantasie an die Macht kommt und
Bürokratie und die Manager der Zerstörung endlich ihre
Mäntel und Krawatten ausziehn.
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