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Schon
zweimal hat die Literaturzeitschrift orte eine Tessiner-Nummer
herausgebracht (die erste von 1975 ist vergriffen, die zweite
von 1989 noch erhältlich).
Diesmal geht
Virgilio Masciadri, ein Deutschschweizer, der seine Wurzeln in
Norditalien hat, einen ganz andern Weg. Sein kleines Kompendium
gehört nicht nur Tessinern, sondern schlicht italienisch
schreibenden Autoren und Autorinnen, die in der Schweiz leben.
Ich freue
mich über den Innenteil vorliegender Nummer und danke meinem
Redaktionskollegen, dass er sich die Mühe und vor allem Zeit
nahm, die meisten Gedichte der italienisch schreibenden Lyriker
selber auf deutsch zu übersetzen. Dunque, mille grazie!
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